Marke strategisch
weiterdenken

Wie entwickelt man ein Corporate Design weiter, wenn viele Standorte, unterschiedliche Perspektiven und gewachsene Strukturen zusammenkommen? Für die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) begleitet Jung:Kommunikation einen strategischen Marken- und Corporate-Design-Prozess, der weit über eine rein gestalterische Überarbeitung hinausgeht. Die Zusammenarbeit mit der DHBW besteht bereits seit rund 15 Jahren – eine starke Grundlage, um Marke, System und Anwendung gemeinsam weiterzudenken.
 
Im Mittelpunkt standen zwei ganztägige Workshops mit Vertreter:innen verschiedener DHBW-Standorte. Gemeinsam wurden der aktuelle Markenbestand analysiert, Zielgruppenperspektiven geschärft und zentrale Fragen zur Markenarchitektur, Wiedererkennbarkeit und hochschulweiten Anschlussfähigkeit bearbeitet. Dabei ging es nicht um schnelle Designentscheidungen, sondern um ein gemeinsames Verständnis: Wie kann die DHBW künftig als eine starke Hochschule und Marke sichtbarer werden?
 
Jung:Kommunikation strukturierte den Prozess mit strategischem Input, Best-Practice-Beispielen, Gruppenarbeiten und Abstimmungsformaten. Themen wie Logo-Systematik, Farbwelt, Typografie, Bezug zum Landes-CD Baden-Württemberg und modulare Gestaltungselemente wurden prozessual eingeordnet – als Grundlage für die weitere Abstimmung mit den relevanten Stakeholdern und weiteren Entscheidungsgremien.
 
So zeigt sich, was gute Markenarbeit leisten kann: Orientierung schaffen, Komplexität strukturieren und ein Corporate Design als System vorbereiten, das im Hochschulalltag funktioniert.

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