Als Praktikantin bei JUNG:Kommunikation hatte ich die Möglichkeit, Einblicke in die verschiedenen Stufen eines Arbeitsprozesses zu bekommen. Ich konnte meine eigene ­Arbeitsweise stark verbessern: Ich habe gelernt, mit den Programmen besser umzugehen, strukturierter zu arbeiten und auch was alles zu beachten ist, wenn ein Produkt gedruckt werden soll. Ein Projekt durfte ich auch von Anfang bis Ende, inklusive der Präsentation vor der Kundin, eigenständig umsetzen. Dabei hatten wir als Kollegen nicht nur während der Arbeitszeit eine Menge Spaß zusammen: Wir waren gemeinsam Kanu fahren, hatten eine Weihnachtsfeier und haben eine Druckerei besichtigt.

Doreen St. Pierre

Mein Lieblings-Job
Ausgiebige interne Fotoshootings und das anschließende Bearbeiten der Bilder hat immer sehr viel Spaß gemacht.

Ein Typischer Job
Wir waren dafür verantwortlich, die Social Media Kanäle mit Leben zu füllen und Bildrecherchen durchzuführen. Sobald neue Belegexemplare eintrafen, mussten diese für die Referenzen fotografiert werden.

Wieder was gelernt
Lieber einmal zu viel fragen, das spart einiges an Zeit. Außerdem ist es sehr hilfreich, sich die Sachen, an denen man gerade arbeitet, immer mal wieder auszudrucken. Man sieht einfach auf den Ausdrucken mehr als am Bildschirm.

Bitte nicht nochmal
Ein Autobahnschild in Originalgröße ausdrucken, aufkleben und anschließend wieder­ im Schredder vernichten.

Bestes Erlebnis
Die gemeinsame Kanutour am Anfang des Praktikums, bei der (fast) alle gekentert sind.

Mein Nachfolger-Tipp
Strukturiertes Arbeiten spart einiges an Zeit. Außerdem ist es hilfreich, frühzeitig den Trick zum Öffnen des Wassersprudlers zu erlernen 😉

Und so geht’s bei mir weiter
Ich gehe zurück an die Hochschule der Medien in Stuttgart, um meinen Bachelor in ­Informationsdesign zu machen.

Wenn ich auf diese sechs Monate nun zurückblicke, habe ich unglaublich viel gelernt und mitgenommen. Dafür vielen Dank an das Team von JUNG:Kommunikation!

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