Durch unser Praxissemester bei JUNG:Kommunikation konnten wir uns sowohl fachlich als auch menschlich stark weiterentwickeln. Wir blicken nun gerne mit einem Lächeln auf die sechs Monate Praktikum bei JUNG:Kommunikation zurück.

Alisa Munz

Mein Lieblings-Job
Für einen Personal Trainer und Schmerztherapeuten haben wir ein eigenes Corporate Design entworfen. Bei dieser großen Gestaltungsaufgabe habe ich sehr viel über ­Gestaltungskriterien, Produktion und Präsentation dazugelernt.

Ein Typischer Job
Natürlich hatten wir auch typische Praktikantenjobs wie z.B. Schreddern, den Besprechungsraum vorbereiten oder Kuchen für Kundentermine besorgen. Wir durften aber auch interne Geburtstagskarten entwerfen und bei den Posts für Facebook und ­Instagram helfen.

Wieder was gelernt
Eine wichtige Erkenntnis war für mich, sich nicht mit dem ersten Entwurf zufrieden zu geben. Man sollte mehrere Varianten umsetzen, diese ausdrucken, aufhängen und bewerten.

Bitte nicht nochmal
Da fällt mir nur eine Aufgabe ein. Und zwar als wir 40 Agentur-Portfolios zusammengestellt und gebunden haben.

Bestes Erlebnis
Ein super Gefühl ist es, wenn man positive Rückmeldung vom Kunden erhält und ihm der Entwurf gefällt. Stolz war ich, als ich einen Flyer bei einem Schlossbesuch in Ludwigsburg entdeckt habe, welchen ich aufgebaut habe.

Mein Nachfolger-Tipp
Lasst euch auf die große Vielfaltmöglichkeit der Designwelt ein. Besprecht die Pro­jekt­anforderung zu Beginn präzise. Seid aufgeschlossen und fragt nach, wenn ihr etwas nicht verstanden habt. Fragen werden hier gerne und ausführlich beantwortet.

Und so geht’s bei mir weiter
Ich werde im Oktober mein Kommunikationsdesignstudium in Ulm fortsetzen und freue mich darauf, das im Praktikum Gelernte im Studium anwenden zu können.

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Sofia Papadopoulou

Mein Lieblings-Job
Ich konnte in meinem Praktikum für verschiedene Kunden Grafiken, Piktogramme oder Illustrationen erstellen und so meine Fähigkeiten stark verbessern. Besonders spannend war auch das Projekt, das wir von Anfang an betreuen durften: Wir erstellten für einen Personal Trainer und Schmerztherapeuten Logoentwürfe, setzten die Geschäftsausstattung um, konzipierten eine Webseite und durften sogar ein Foto­shooting selber planen und durchführen!

Ein Typischer Job
Neben unseren laufenden Projekten für Kunden sorgten wir immer dafür, dass die Küche sauber ist, trugen den Müll herunter, und zweimal die Woche kalibrierte ich den Drucker und blockierte so für eine Weile alle wichtigen Druckaufträge meiner Kollegen. Sorry!

Wieder was gelernt
Es hilft oft, sich Projekte auszudrucken und Dummys zu basteln. So erkennt man Fehler, die man allein am Bildschirm vielleicht gar nicht bemerkt hätte.

Bitte nicht nochmal
Das regelmäßige Säubern von Daten war weniger spaßig.

Bestes Erlebnis
Noch vor Beginn des Praktikums wurden wir eingeladen, mit der Agentur zur Sprungbude zu gehen. Wir hatten an dem Tag eine Menge Spaß und konnten (fast) alle schon im Voraus kennenlernen, bevor es im März dann richtig losging.

Mein Nachfolger-Tipp
Frag lieber zweimal nach, wenn du dir bei etwas nicht sicher bist. Alle sind super nett und hilfsbereit und du kannst von jedem viel Neues lernen, weil jeder im Team seine eigenen Stärken hat.

Und so geht’s bei mir weiter
Ich setze mein Informationsdesign-Studium an der Hochschule der Medien in Stuttgart fort und mache meinen Bachelor.

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