Mit neuen Techniken und neuen Materialien schafft Bernhard Huber großformatige abstrakte Glasgemälde, die sich vielschichtig zwischen Transparenz, Spiegelung und Opazität bewegen. Die zweisprachige Publikation zur zeitgenössischen Kunst ist vor allem einer der seltenen Beiträge zur aktuellen Glasmalerei und zeigt künstlerische Positionen auf, die hinter dieser Gattung nicht vermutet werden.
JUNG:Kommunikation konzipierte und gestaltete in Zusammenarbeit mit dem Esslinger Künstler ein Buch mit 168 Seiten anlässlich der Werkschau im Deutschen Glasmuseum in Linnich.
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